Friedrich Hechelmann ist ein weit über die Grenzen des Allgäus hinaus bekannter Künstler. Kunsthalle im Schloss, Isny.

 

MOMO

Michael Endes „MOMO“ begeistert bis heute die Menschen in aller Welt. Das Märchen von dem Mädchen, das die gestohlene Zeit zurückbringt, ist unsterblich geworden, wurde verfilmt und in zahllose Sprachen übersetzt. Jetzt hat der renommierte Künstler Friedrich Hechelmann das Kultbuch in die Sprache der Bilder übertragen.

Hechelmann verband eine langjährige harmonische Zusammenarbeit mit dem Autor von „MOMO“. Bereits für „Ophelias Schattentheater“ (Thienemann 1988) vertraute Michael Ende dem kongenialen Gespür des Künstlers für seine Figuren. Mit „MOMO“ entführt dieser nun, zwanzig Jahre später, erneut in eine fantastische Welt voll Poesie und Farben. Mit nichts als einer Blume in der Hand tritt das Mädchen MOMO den Grauen Herren entgegen – ein Thema, das heute so aktuell ist wie beim ersten Erscheinen des Buches.

In der Kunsthalle im Schloss Isny sind die Entwürfe und Originalbilder seit dem 19. September 2009 zu sehen. Das Buch mit den Illustrationen von Friedrich Hechelmann erschien anlässlich des 80. Geburtstags von Michael Ende im Thienemann Verlag im Oktober 2009 und wurde offiziell zur Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

Hörfunk-Beitrag zu MOMO

Am 27. September 2009 strahlte die Deutsche Welle einen Interviewbeitrag mit Friedrich Hechelmann zur aktuellen MOMO-Ausstellung aus. Von fremdsprachigen Redaktionen übersetzt, wird der der Beitrag auch international zu hören sein: O-Töne aus dem 4-minütigen Beitrag

 


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